Mit und für Kinder!
Diesem Leitgedanken folgend, startete der 1. Kindersportverein Stuttgart e.V. mit einem sozialen Sport-Projekt an der Verbundschule Stuttgart-Rohr (Waldburgschule/Hermann Nohl-Schule).
Das gemeinsam mit der Schulleitung, Herrn Hubrich ausgearbeitete Angebot richtet sich speziell an lernbehinderte Kinder der Verbundschule und beinhaltet eine sportartunabhängige Grundausbildung sowie die Förderung der motorischen, kognitiven, sozialen und emotionalen Entwicklung. Die Teilnahme ist für Mitglieder des Förderprojekts kostenlos.
Dabei stehen die individuellen Bedürfnisse der teilnehmenden Kinder im Vordergrund. Sowohl der Unterrichtsablauf als auch die gestellten Aufgaben, sind speziell auf die Leistungsmöglichkeiten der Gruppe hin ausgerichtet. Der integrative Unterricht soll soziales und sportliches Engagement in besonderer Weise verbinden: Die Schüler erfahren eine spezielle Schulung und damit verbunden eine Herausforderung im sportlichen Bereich, aber auch Hilfestellung und Förderung in wichtigen sozialen Aspekten wie z.B. der Integration in ein bestehendes Team.
Die sportliche Betätigung von Kindern, vor allem im Team, ist ein wichtiger Aspekt für eine gesunde Kindesentwicklung. Lernschwächen oder -schwierigkeiten dürfen Kinder nicht daran hindern, erfolgreich und mit Spaß Sport zu treiben. Soziales Lernen durch Bewegung, hierfür wollen wir, gemeinsam mit dem Team der Verbundschule, die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen.
Gutes tun
"Kinder für Kinder"
Leider gibt es viel zu viele Kinder auf der Welt, die in bitterster Armut leben. Meist mangelt es an den elementarsten Dingen wie Nahrung, medizinische Grundversorgung und sauberem Trinkwasser.
Die Kindersportschule und ihre Kinder unterstützen den kleinen Mamadou Adama Diallo aus dem Senegal durch eine Kinderpatenschaft bei World Vision.
Der 7 jährige Mamadou lebt mit seinen Eltern und 14 Geschwistern in einer Region namens Dabo. World Vision führt in den Landkreisen Dabo und Coumbacara ein regionales Entwicklungsprojekt durch.
Die geringen Einkünfte der Familie Diallo reichen oft nicht einmal zur Versorgung mit dem Nötigsten.
Mit der Patenschaft begleiten wir Mamadou auf dem Weg in eine bessere Zukunft, unterstützen seine Ernährung, medizinische Versorgung und Ausbildung.
Auch das Umfeld von Mamadou wird unterstützt; im Projektgebiet leben 26.000 Bewohner die alle von der Entwicklungsarbeit profitieren. Durch einheimische Projektbetreuer und die Unterstützung von World Vision werden Gesundheitsstationen eingerichtet, Schulen gebaut und das Trinkwasserversorgungssystem verbessert.
Das Projekt ist bis 2019 angesetzt, danach wird die Region um den kleinen Mamadou so weit entwickelt sein, dass die sich Bewohner alleine bewirtschaften können.
Mamadou und seine Geschwister werden durch die Hilfe zur Selbsthilfe einen höheren Bildungsstand erlangen und somit bessere Zukunftschancen haben.

